Die Internetplattform des Jungen Hotel- und Gastgewerbes in Tirol bietet seinen Mitgliedern eine umfassende Informationsmöglichkeit.

Olympia 2026: Eure Unterstützung ist gefragt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gerade das Junge Hotel- und Gastgewerbe Tirol ist aufgefordert am 15.10.2017 eine positive Stimme für Olympia 2026 abzugeben. Unser Obmann der Fachgruppe Hotellerie ist ein klarer Bekenner von Olympia und fordert euch auf alle zu mobilisieren um ein positives Ergebnis bei der Volksbefragung am 15.10.2017 für unser Tourismus- und Sportland Tirol einzufahren.

Olympia - Volksberfragung am 15. Oktober 2017

 "Jetzt kommt´s drauf an! Tirol hat weltweit die besten Voraussetzungen für die zeitgemäße Durchführung Olympischer Winterspiele", so Mario Gerber, Obmann der Fachgruppe Hotellerie, Wirtschaftskammer Tirol. Für den Tiroler Tourismus ist Olympia keine Vision, sondern eine Jahrhundertchance für die Festigung unserer Wettbewerbssituation und Kompetenz und wird jeder einzelne Touristiker diese positive Stimme am 15.10. 2017 bei der Volksbefragung kundtun.

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1964 und 1976 waren die Highlights in der Wintersportgeschichte Tirols, 2026 sollte diese Realität wieder stattfinden, deutlich kleiner, kostengünstiger und sozial wie ökologisch nachhaltig vertretbar. Voraussetzung, dieses Gefühl selbst miterleben zu können, die unterschiedlichen Generationen und Nationen, die sportlichen Leistungen, die verbindenden Elemente, ist die Mehrheit PRO OLYMPIA bei der Volksbefragung am 15.10.2017. Daher stimmt ab, führt persönliche Dialoge mit Familie, Freunden, Nachbarn, überzeugt jene, die aufgrund mangelnder Information bzw. Fehlinformation dagegen sind und lasst uns gemeinsam als Tourismus- und Sportland 2026 der ganzen Welt unsere Leistungen zeigen!

Argumente PRO OLYMPIA: 

  • Tirol ist als Tourismus- und Sportland Nummer eins bestens geeignet.
  •  Internationale Werbe- und Vermarktungsmöglichkeiten
  • Es gibt keinen Neubau von Wettkampfstätten, sondern nachhaltige Nutzung von bestehenden Anlagen.
  • Während der Olympischen Spiele und ihrer Vorbereitung entstehen tausende Arbeitsplätze in Tirol - einige
    davon werden auch dauerhaft bleiben
  • Das Budget für die Ausrichtung sieht den Verzicht auf Steuermittel vor, die Ausgaben dürfen nur so hoch sein, wie - die Einnahmen, daher großes Augenmerk auf Kosten und Finanzierung

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